Globus belegt Irina Beller mit fünfjährigem Hausverbot
Irina Beller ist laut einem Medienbericht mit einem fünfjährigen Hausverbot bei Globus belegt worden. Am Montagabend ist es auf der Damentoilette der Zürcher Filiale an der Bahnhofstrasse zu einem Zwischenfall gekommen, wie "Blick" am Mittwoch berichtete.
(Keystone-SDA) Dort sei es zu einer Auseinandersetzung zwischen der Reality-TV-Persönlichkeit und einer Sicherheitsbeamtin gekommen. Diese soll Beller nach deren eigenen Aussagen verbal angegriffen und beschimpft haben. Sogar die Polizei habe dem Bericht zufolge einschreiten müssen. Schliesslich sei Beller ein Hausverbot ausgesprochen worden. «Ich weiss immer noch nicht, was ich falsch gemacht habe», sagte die Jetset-Lady zur Zeitung. Sie sei seit 30 Jahren eine gute Kundin und gebe durchschnittlich 50’000 Franken im Jahr dort aus.
Globus erklärte auf Anfrage von «Blick», man behalte sich bei sicherheitsrelevantem oder eskalierendem Verhalten ein sofortiges Hausverbot vor. Die Situation sei intern sorgfältig geprüft worden, und man halte sich an die geltenden internen Richtlinien. Grundsätzlich sei man offen für ein sachliches und diskretes Gespräch mit der betroffenen Kundin.
Beller habe sich empört über den Entscheid gezeigt und vom Luxuskaufhaus eine Entschuldigung, die Aufklärung des Vorfalls und eine Wiedergutmachung gefordert.