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In der Schweiz steigt die Waldbrandgefahr

Die Gefahr von Waldbränden nimmt in der Schweiz zu
Brennende Streichhölzer, herumfliegende Glut vom Grill und Blitzeinschläge können sehr leicht einen Brand auslösen, so das Bundesumweltamt. Keystone-SDA

Das Bundesamt für Umwelt hat am Donnerstag die Waldbrandgefahr in Teilen des Kantons Wallis auf die Warnstufe 4 von 5 erhöht. Grosse Waldbrandgefahr herrscht auch in den Kantonen Aargau, Zürich, Luzern, Uri, Glarus und St. Gallen.

(Keystone-SDA) Die Gefahrenstufe im Kanton Wallis wurde vom Bundesamt für Umwelt (Bafu) für die Regionen Aletsch, Anniviers, Arpille, Bagnes und Evolène auf die Stufe 4 (grosse Gefahr) erhöht. Das ist die zweithöchste Stufe auf der Skala von 1 bis 5. Bei dieser Gefahrenlage könnten brennende Streichhölzer, Funkenflug eines Grillfeuers und Blitzschläge sehr wahrscheinlich ein Feuer entfachen.

Die Ausbreitungsgeschwindigkeit sei auch im Wald gross. Die Bekämpfung solcher Waldbrände sei schwierig, und es sei äusserst aufwändig, diese zu löschen, hiess es.

Sehr grosse Waldbrandgefahr herrscht im Wallis bereits seit dem 23. Juni in den Regionen Sitten, Simplon, Fully, Riddes, Montana sowie im Vispertal.

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