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BERLIN (awp international) - Das Wohnimmobilienunternehmen GSW will bis zum Sommer den zweiten Anlauf an die Börse starten. Die Handelsaufnahme im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse und an der Berliner Börse im zweiten Quartal werde vorbereitet, teilte die Berliner Gesellschaft am Montagabend mit. Im vergangenen Mai hatte die GSW schon einmal den Schritt aufs Parkett angestrebt, die Pläne aber kurz vorher zurückgezogen.
Im Zuge des Börsengangs soll es eine Kapitalerhöhung geben, deren Umfang aber noch nicht feststeht. Der Erlös daraus soll in den Erwerb neuer Wohnungen, in die Ablösung von Steuerverbindlichkeiten in Höhe von 40 Millionen Euro und in Investitionen in den Bestand fliessen. Zu den betreuenden Banken gehören die Deutsche Bank und Goldman Sachs.
Die GSW besitzt ein Portfolio von rund 48.800 Wohneinheiten und verwaltet darüber hinaus rund 15.800 Wohn- und Gewerbeeinheiten für Dritte. Das Unternehmen ist auf den Berliner Wohnungsmarkt fokussiert und geht von einem deutlichen Wachstum dieses Marktes aus./nmu/ksb

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