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Bern (awp/sda) - Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat am Mittwoch eine Experten-Hotline für Fragen zu den Reaktorunfällen in Japan eingerichtet. Das Angebot wird ergänzt mit einem Katalog der häufigsten Fragen und Antworten auf der Internetseite des BAG.
Sind gesundheitliche Konsequenzen in der Schweiz zu befürchten? Ist es sinnvoll, Jodtabletten einzunehmen? Diese beiden Fragen beschäftigten die Bevölkerung besonders, sagte BAG-Sprecher Daniel Dauwalder auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Auch wollten viele Menschen wissen, ob sie noch japanische Lebensmittel kaufen sollen.
Momentan seien keine direkten gesundheitlichen Konsequenzen in der Schweiz zu erwarten, hiess es am Mittwochmorgen auf der Internetseite des BAG. Deshalb gebe es auch keinen Grund, Jodtabletten einzunehmen. Im Notfall werde die Schweiz Jodtabletten an die Bevölkerung verteilen.
Der telefonische Informationsdienst wird von geschultem Personal der Firma Medgate betrieben, wie der BAG-Sprecher erklärte. Auf Deutsch wurde das Angebot am Mittwochmorgen gestartet, auf Französisch sollte die Hotline am Mittwochnachmittag in Betrieb gehen.
Die Hotline ist erreichbar unter der Telefonnummer 031 322 97 28.
uh

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