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Tokio (awp/sda/dpa/dapd) - Der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA, Yukiya Amano, hat Japans Ministerpräsidenten Naoto Kan um eine engere Zusammenarbeit gebeten.
Zudem forderte Amano nach Angaben der Nachrichtenagentur Kyodo, die internationale Öffentlichkeit besser über die Lage am havarierten Atomkraftwerk Fukushima 1 zu informieren.
Kan sicherte dies den Angaben nach bei dem Treffen am Freitagnachmittag (Ortszeit) zu. Er sagte, Japan tue alles, um die aktuelle Krise zu überwinden.
Mitarbeiter der IAEA sind auf dem Weg zum Unglücksmeiler, um sich ein Bild vom Ausmass der Schäden zu machen und dort die radioaktive Strahlung zu messen. Über die Strahlenbelastung hatte es in den vergangenen Tagen häufiger widersprüchliche Angaben von japanischer Seite gegeben.
Genau eine Woche nach dem verheerenden Erdbeben und Tsunami gedachten Menschen überall in Japan in einer Schweigeminute der Opfer der Katastrophe. Das berichtete die britische BBC auf ihrer Website. Die Zahl der Toten stieg laut Polizeiangaben unterdessen auf 6405. Vermisst werden 10'259 Menschen.

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