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Zürich (awp/sda) - Die Fluggesellschaft Swiss hat am Mittwoch erstmals ein aus Japan kommendes Flugzeug auf Radioaktivität getestet. Das Ergebnis: Die Maschine wies keinerlei Verstrahlung auf, wie es bei der Swiss auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA hiess.
Bei den Passagieren sei keine Messung durchgeführt worden, weil man nicht habe annehmen müssen, dass die Menschen verstrahlt seien, sagte die Sprecherin weiter. Die voll gebuchte Maschine kam aus Tokio mit einem Zwischenstopp in Hongkong und landete um 7.55 in Zürich.
Diese Messungen will die Swiss bis auf Weiteres nun bei jeder Maschine aus Japan durchführen. Genauere Angaben über die Messungen - wer sie durchführt und wie sie genau ablaufen - will die Swiss keine machen.
Die Swiss wird auch in den nächsten Tagen mit einem abgeänderten Flugplan nach Japan fliegen, das heisst, mit einem Zwischenstopp in Hongkong, um auf allfällige Entwicklungen reagieren zu können.
Sowohl die Flüge aus Japan in die Schweiz als auch die Flüge nach Japan seien gut gebucht, sagte die Sprecherin weiter. Bei den Passagieren, die aus Tokio weg wollen, handelt es sich nicht nur um Europäer, sondern auch um Japaner - darunter einige Reisegruppen, welche die bereits gebuchte Reise dazu nutzen, ihr Land verlassen zu können.
In den Maschinen nach Japan sitzen in erster Linie Japaner, die trotz der radioaktiven Gefahr zurück in ihre Heimat wollen.
uh

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