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KASSEL (awp international) - Der Kali- und Salzhersteller K+S rechnet wegen einer Beschädigung der Schachtfördereinrichtung im Kaliwerk Sigmundshall mit Produktionseinbussen. Nach aufwändigen und schwierigen Untersuchungen habe sich ergeben, dass es infolge der anhaltenden Reparaturarbeiten aus heutiger Einschätzung noch bis Anfang Februar zu erheblichen Einschränkungen bei der Produktion kommen werde, teilte der Konzern am Freitag in Kassel mit. Durch den Vorfall während der Betriebspause über den Jahreswechsel sei mit einer Minderproduktion von etwa 70.000 Tonnen Kali- und Magnesiumprodukten zu rechnen. Dies entspreche etwa einem Prozent des erwarteten Jahresabsatzes des Geschäftsbereichs 2011.
Die Produktionsausfälle sollen laut K+S so weit wie möglich durch Lieferungen von anderen Standorten ausgeglichen werden. Lieferverzögerungen könnten aber nicht vermieden werden. Bei Montagearbeiten einer Fremdfirma im Förderschacht des Kaliwerkes Sigmundshall seien während der Betriebspause über den Jahreswechsel Teile der Schachtfördereinrichtung beschädigt worden. Personen seien dabei nicht zu Schaden gekommen. Mit der Beseitigung der Schäden sei unverzüglich begonnen worden. K+S prüft, inwieweit die Montagefirma beziehungsweise deren Versicherung für die entstandenen Schäden in Regress genommen werden kann./jha/tw

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