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Auftakt zur grössten Kunstmesse der Welt

Für die Kunstbranche scheint die Art Basel trotz schwierigen wirtschaftlichen Zeiten nichts von ihrer Bedeutung verloren zu haben. Dieses Jahr nehmen über 300 Aussteller teil mit 2500 Kunstschaffenden.

«Statt Geld herausragende Qualität» lautet das Leitmotiv der am Mittwoch beginnenden Art Basel, die damit der weltweiten Finanzkrise die Stirn bieten will. «Wir haben auf starke Inhalte und Ideen gesetzt, statt auf den monetären Aspekt», sagte Marc Spiegler in Basel, der zusammen mit Annette Schönholzer die weltweit grösste Messe für Gegenwartskunst leitet.

Auf der Liste der rund 2500 Künstler, die bis zum 14. Juni auf den Ständen der 300 Galerien zu sehen sind, fallen verstärkt Namen auf, die für Bewährtes stehen, beispielsweise Georg Baselitz, Ludwig Kirchner, Francis Bacon, Lucio Fontana oder George Grosz.

Die Kunsthändler, Kuratoren und Kunstliebhaber könnten sich in den kommenden vier Tagen auf ein tolles Angebot freuen, sagte Annette Schönholzer. Trotz der Finanzkrise und der möglicherweise weniger spektakulären Umsätze bewegen sich die Preise vieler Werke wieder im siebenstelligen Bereich.

Zumindest zum Auftakt am Mittwoch sind Basels Hotelbetten ausgebucht. Ab Donnerstag gibt es dagegen noch mehr freie Betten als in früheren Jahren.

swissinfo.ch und Agenturen

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