Japanische Kunst im Historischen Museum in Bern
Das Historische Museum Bern präsentiert bis zum 12. März 2000 in der Sonderausstellung 'Die grosse Stille' eine Auswahl an Stücken aus der hauseigenen Japonica- Sammlung.
Das Historische Museum Bern präsentiert bis zum 12. März 2000 in der Sonderausstellung ‚Die grosse Stille‘ eine Auswahl an Stücken aus der hauseigenen Japonica- Sammlung. Für die Ausstellung verantwortlich sind der Kurator der ethnografischen Abteilung des Museums, Thomas Psota, und die Japanologin Françoise Linder.
Die Stücke stammen aus der ethnografischen Abteilung des Museums, die eine der grössten Japonica-Sammlungen der Schweiz besitzt. Präsentiert werden insbesondere Malereien auf Papier, Goldgrund und kostbarer Seide sowie vergoldete Holzskulpturen der religiösen Kunst des 16. bis 19. Jahrhunderts.
Ein weiteres Kernstück der Hauptausstellung des Jahres des Historischen Museums bilden Raum und Geräte der seit Jahrhunderten lebendigen Teezermonie. Diese sollen den Zugang zur Kunst Japans, die von kontemplativer Stille geprägt ist, öffnen.
SRI und Agenturen
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