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Basel weiterhin in Führung

Der Berner Johan Berisha (Mitte) im Kampf gegen die Basler Alexandre Quennoz (links) und Ivan Ergic. Keystone

Leader Basel bleibt durch das 2:2 bei den Young Boys auch im neunten Spiel in Serie ungeschlagen.

Im 18. Durchgang der NLA-Qualifikation sind am Samstag die ersten Entscheidungen gefallen. Luzern (2:6 gegen Sion) und Lausanne (0:2 in Aarau) müssen im Frühling in der Auf-/Abstiegsrunde um den Ligaerhalt kämpfen.

Sion ist durch den Erfolg in Luzern – zumindest bis Sonntagabend – auf den 2. Platz vorgerückt. Aarau (9.) schloss durch den Sieg zu den über dem Trennstrich klassierten Zürich und GC auf.

Luzern und Lausanne waren schon lange designierte Teilnehmer der Relegationsrunde. Symptomatisch waren jedoch die Darbietungen der beiden Equipen, die zum Vollzug des Verdiktes führten.

Luzerns 2:6 gegen Sion war identisch mit so manchen Auswärts-Auftritten der Innerschweizer. Bis zur 50. Minute stand es lediglich 0:1, doch dann fiel die Mannschaft von Trainer Raimondo Ponte auseinander, und die Gegentore fielen Schlag auf Schlag. Bitter ist für Luzern, dass es diesmal zuhause, wo die Innerschweizer die letzten drei Begegnugnen gewonnen hatten, ein Debakel absetzte.

Lausanne bezog beim 0:2 in Aarau die siebte Niederlage in Serie. Nur einmal, beim 0:7 gegen die Young Boys, gingen die Waadtländer als klare Verlierer vom Platz. Aber eben: auch knappe Niederlagen bringen keine Punkte, weshalb der Tabellenletzte seit eineinhalb Monaten nur neun Zähler aufweist.

Basel lag bei den Young Boys nach 20 Minuten durch Tore von Malacarne und Tikva 0:2 zurück. In der 58. Minute sah Hakan Yakin nach einem unbeabsichtigten Ellbogenschlag gegen Hänzi zudem die Rote Karte. Dennoch glich der FCB durch Varela noch aus, nachdem Topskorer Gimenez vor der Pause den Anschlusstreffer markiert hatte.

swissinfo und Agenturen

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