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ROM (awp international) - Muammar al-Gaddafis Libyen investiert weiter gern in Italien: Die Investmentbehörde Lia des nordafrikanischen Landes ist jetzt mit 2,01 Prozent bei dem Luftfahrt- und Rüstungskonzern Finmeccanica eingestiegen, wie die Börsenaufsicht Consob mitteilte. Sollten die Libyer bei ihrer Beteiligung die Schwelle von 3 Prozent überschreiten wollen, müssten sie zuvor die Erlaubnis der Regierung in Rom einholen, berichtete der Mailänder "Corriere della Sera" am Samstag. Der italienische Staat besitzt 32,5 Prozent der Gruppe.
Die libysche Investmentbehörde hält zusammen mit der Zentralbank von Tripolis bereits knapp sieben Prozent an der Grossbank Unicredit . Unter anderem auch im Eni-Energiekonzern steckt libysches Geld. Die enge Zusammenarbeit beider Länder vor allem im Energiebereich geht wesentlich auf die sehr guten Beziehungen des libyschen Staatschefs zu dem italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi zurück./ka/DP/fn

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