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Zürich (awp/sda) - Der Umsatz der Genossenschaft Migros Zürich (GMZ) ist letztes Jahr leicht um 0,8% auf 2,613 Mrd CHF zurückgegangen. In ihrem Wirtschaftsgebiet setzte die GMZ 120 Mio CHF für Investitionen ein, vor allem für Filial-Modernisierungen und Neubauten.
Als "Dividende" habe die Migros Zürich mit ihrem Kulturprozent und dem Engagement in Bildung, Kultur und Gesellschaft 10,7 Mio CHF ausgeschüttet, heisst es in einer Mitteilung vom Dienstag.
Der Preisrückgang des Sortiments habe im Durchschnitt 2,56% betragen. Im Jahr zuvor waren es 1,05 Prozent. Teuerungsbedingt sei die Migros Zürich im Detailhandel um 1,93% gewachsen.
Umgebaut wurden Filialen in Zürich und Glattbrugg, neue Filialen und Fachmärkte kamen in Näfels, Männedorf, Dietlikon, Dielsdorf und Zürich dazu. Die Verkaufsfläche ist gemäss Mitteilung um 4357 Quadratmeter vergrössert worden. Neue Fachmärkte sind in diesem Jahr in Dübendorf und Wädenswil geplant.
Die GMZ gehört mit 8878 Angestellten zu den grössten Arbeitgebern der Region. Sie hat unverändert 314'000 Genossenschafterinnen und Genossenschafter. Zum GMZ-Gebiet gehört der Kanton Zürich (ohne östliche Randgebiete), der Kanton Glarus sowie angrenzende Orte der Kantone St. Gallen und Schwyz.
dm

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