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Porträts von Folter- und Kriegsopfern, die in der Schweiz leben.

Die Ausstellung "Mit der schwierigen Erinnerung in der sicheren Fremde" zeigt Porträts von Patienten der Ambulatorien für Folter- und Kriegsopfer afk in Bern und Zürich. Sie wurden vom Fotografen Meinrad Schade und der Autorin Martina Kamm begleitet und in einer Publikation gewürdigt. Die Ausstellung im Kornhausforum in Bern dauert bis zum 20. Dezember.

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Warum fehlt die weibliche Kunst in den Schweizer Museen?

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