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FRANKFURT (awp international)
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AKTIEN
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DEUTSCHLAND: - KAUM VERÄNDERT - Der deutsche Aktienmarkt wird am Dienstag kaum verändert erwartet. Finspreads taxierte den Dax am Morgen bei 7.397 Punkten und damit auf dem Xetra-Schlussniveau vom Vortag. Zum Wochenstart hatte der Leitindex noch moderate Gewinne verbucht, nachdem er in der Vorwoche 2,15 Prozent zugelegt und auf einem Dreijahreshoch geschlossen hatte. Marktanalyst Cameron Peacock von IG Markets verwies auf Vorgaben, die dem Markt keinen klaren Impuls gäben: An der Wall Street war der Dow Jones am Vortag kaum vom Fleck gekommen und auch der Future auf den US-Leitindex bewegte sich seit dem Xetra-Schluss am Vortag kaum. In Asien verzeichneten die wichtigsten Börsen leichte Gewinne. Bevor am Nachmittag eine Flut an US-Daten den Markt bewegen wird, dürfte hierzulande weiterhin die Deutsche Börse mit ihrem geplanten Zusammenschluss mit der NYSE Euronext beschäftigen. Darüber hinaus stehen noch der ZEW-Index sowie Zahlen von Puma auf der Agenda.
USA: - KAUM VERÄNDERT - Nach seiner mehrwöchigen Kursrally ist der Dow Jones Industrial am Montag auf der Stelle getreten. Andere wichtige US-Indizes setzten dagegen ihren Rekordkurs bei allerdings geringem Handelsvolumen fort. Der Leitindex büsste 0,04 Prozent auf 12.268,19 Punkte ein, nachdem er alleine in der Vorwoche 1,50 Prozent zugelegt und den höchsten Stand seit Juni 2008 markiert hatte.
JAPAN: - FREUNDLICH - Der japanische Aktienmarkt hat am Dienstag wegen erneut positiver Konjunkturdaten aus China seinen jüngsten Gewinne ausgebaut und hat auf dem höchsten Stand seit zehn Monaten geschlossen. Der Leitindex Nikkei 225 legte um 0,20 Prozent auf 10.746,67 Punkte zu. Der breiter gefasste Topix-Index stieg um 0,35 Prozent auf 962,57 Punkte.
DAX 7.396,63 +0,34%
XDAX 7.412,18 +0,27%
EuroSTOXX 50 3.018,38 -0,20%
Stoxx50 2.727,88 +0,23%
DJIA 12.268,19 -0,04%
S&P 500 1.332,32 +0,24%
NASDAQ 100 2.385,60 +0,27%
Nikkei 10.738,93 +0,12
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
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RENTEN: - SCHWÄCHER - Am deutschen Rentenmarkt rechnen Experten am Dienstag mit einer schwachen Tendenz. Aus dem prall gefüllten Datenkalender dürften die ZEW-Konjunkturerwartungen und US-Zahlen herausragen, heisst es im Morgenkommentar der HSH Nordbank. Insgesamt dürften die Daten robust ausfallen, was die als sicher geltenden Staatstitel unter Druck setzen sollte. Den richtungsweisenden Euro-Bund-Future sieht die Landesbank im Tagesverlauf zwischen 122,05 bis 123,26 Punkten.
Bund-Future 122,57 -0,02%
T-Note-Future 118,47 -0,13%
T-Bond-Future 118,69 -0,21%
DEVISEN: - STABIL - Nach seinem kräftigen Rutsch auf den tiefsten Stand seit drei Wochen am Montag im europäischen Handel hat sich der Euro am Morgen in Asien wieder über die Marke von 1,35 US-Dollar gekämpft. Marktteilnehmer hatten die Schwäche des Euro am Vortag mit der wieder aufflammenden Schuldenkrise begründet und sahen ihn belastet von der Enttäuschung über das Treffen der Euro-Finanzminister, das bislang wenig Signale zur Problemlösung gesendet habe.
(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD 1,3513 +0,19%
USD/Yen 83,48 +0,26%
Euro/Yen 112,86 +0,49%
ROHÖL: - TENDENZ - Die Ölpreise haben sich am Dienstag auf hohem Niveau gehalten. Nach wie vor sorgen Unruhen in Ländern Nordafrikas und im Nahen Osten für Unterstützung am Ölmarkt. Zwischenzeitlich hatte der Rücktritt des ägyptischen Präsidenten Husni Mubarak für Beruhigung gesorgt. Die Angst vor Versorgungsengpässen bei Öl ist dennoch nicht beigelegt. Zuletzt hatte es Berichte über Unruhen in Algerien, Iran und dem Jemen gegeben. Nordafrika und der Nahe Osten zeichnen sich für ein Drittel der globalen Ölproduktion verantwortlich.
WTI (NYMEX) 85,24 +0,43 USD (7:15 Uhr)
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PRESSESCHAU
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- Commerzbank-Tochter Eurohypo verfehlt wegen Wertberichtigungen im gewerblichen Immobiliengeschäft ihre eigene Prognose; HB, S. 1,4
- EU-Kommissar Algirdas Semeta setzt sich für eine neue Körperschaftssteuer ein (Gespräch); HB, S. 12 - Enzym-Weltmarktführer Novozymes plant Zukäufe im Bio-Dünger-Geschäft (Gespräch); HB, S. 22
- Frankreich würde einen Deutschen an der EZB-Spitze unterstützen; HB, S. 5
- Stifte-Produzent Stabilo legt Sonderschichten ein (Gespräch); HB, S. 24
- Einigung über den Zusammenschluss zwischen Deutscher Börse und Nyse Euronext steht kurz bevor; FTD, S. 15
- Sparkassen zahlen für Zerschlagung der WestLB; FTD; S. 15
- Eignerwechsel bei europäischen Markenführer für Outdoorkleidung Jack Wolfskin rückt näher; FTD, S. 3 - Generikahersteller Actavis sucht Biotechpartner (Gespräch); FTD, S. 5
- Schweizer Finanzmarktaufsicht sieht Grossbanken als Gefahr (Gespräch); FTD, S. 17
- Gewerkschaft sieht durch Allianz zwischen Nokia und Microsoft bis zu 6.000 Arbeitsplätze in Finnland gefährdet; FT, S. 13
- Turkcell mietet sich ins Netz der Telekom ein (Gespräch); FTD, S. 8
- Merkel will ihren Wirtschaftsberater Jens Weidmann an die Spitze der Bundesbank ziehen zu lassen; Bild, S. 2
- Zahl der zuzahlungsfreien Medikamente um 13.000 gesunken Apothekerverband: Krankenkassen kassieren doppelt ab; Bild, S. 1
- Pharmagrosshandel wälzt Kosten der Gesundheitsreform auf Apotheken ab (Gespräch mit Vorsitzenden des Apothekerverbands Bonn-Rhein-Sieg); Focus Money
- Audi-Chef Rupert Stadler hält Kaufanreize für Elektroautos zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht für sinnvoll (Gespräch); Weser-Kurier - Korruptionsverdacht bei VW und Telekom; SZ, S. 1
- Börse Dubai will möglicherweise Anteil an LSE verkaufen; The National - Dem Staat drohen hohe Steuerausfälle; Welt, S. 7
- "Alle sollten dem deutschen Beispiel folgen"; Interview mit italienischem Notenbankgouverneur Mario Draghi, S.1/S. 10, FAZ -"Kein Grund für Leitzinserhöhung in diesem Jahr"; Interview mit Chefvolkswirt DZ Bank Stefan Bielmeier, S. 20, FAZ
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