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NEW YORK/ATLANTA (awp international) - Nasdaq OMX und IntercontinentalExchange (ICE) erhöhen ihren Druck auf die New Yorker Börse. Wie die beiden US-Marktbetreiber am Dienstag in New York und Atlanta mitteilten, haben sie dem Vorstand der NYSE Euronext inzwischen ihr unaufgefordertes Übernahmeangebot vorgelegt. Sie wollen trotz der ablehnenden Haltung des NYSE-Managements ihre Offerte aufrecht erhalten. Mit der offiziellen Vorlage des Gebots solle unterstrichen werden, dass sie es ernst meinten, hiess es weiter. Ihr Angebot liege um rund 20 Prozent über dem der Deutschen Börse, betonten sie erneut. Zudem seien sie bereit, eine Rückabwicklungsgebühr (reverse termination fee) in Höhe von 350 Millionen Dollar zu zahlen, falls nötige kartell- und wettbewerbsrechtliche Genehmigungen nicht erteilt würden.
Die zwei Börsen wollen gemeinsam die NYSE Euronext übernehmen und die geplante Fusion zwischen Deutscher Börse und NYSE Euronext torpedieren. Diese waren Mitte Februar mit ihren Plänen an die Öffentlichkeit gegangen. Vereinbart wurde, einen gemeinschaftlichen Konzern zu errichten, an dem die Aktionäre der Deutschen Börse aufgrund des höheren Börsenwertes des Frankfurter Unternehmens zu 60 Prozent und die der NYSE zu 40 Prozent beteiligt sein sollen. Vorstandschef dagegen soll Duncan Niederauer, der derzeitige NYSE-Chef, werden. Im Falle eines Scheiterns der Fusion wurde eine Vertragsstrafe in Höhe von 250 Millionen Euro (360 Mio US-Dollar) vereinbart./ck/tw

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The citizens' meeting

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