Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Basel (awp) - Der Pharmakonzern Novartis hat von der EU-Kommission für das Augenheilmittel Lucentis die Zulassung zur Behandlung des Sehkraftverlustes infolge eines Makulaödems nach einer Retina-Venenokklusion (RVO) erhalten. Damit sei Lucentis die erste anti-VEGF-Therapie, die in der EU bei retinaler Venenast- und Zentralvenenthrombose registriert sei, teilt Novartis am Montag mit. Es handelt sich um eine Indikationserweiterung.
Die Augenkrankheit könne plötzlich auftreten und führe zu Schwierigkeiten bei täglichen Aktivitäten wie Lesen, Kochen oder Auto fahren, heisst es weiter.
Die Zulassung sei ein wichtiger Schritt zur Behandlung von RVO, weil bisher nur wenige Therapie-Optionen zur Verfügung gestanden seien, wird Ian Pearce, Opthalmologe des Royal Liverpool University Hospital in der Mitteilung zitiert. Die Zulassung basiere auf den Ergebnissen der Phase-III-Studien BRAVO und CRUISE, heisst es weiter.
Lucentis ist bisher in mehr als 85 Ländern zur Therapie der altersbedingten nassen Makuladegeneration (AMD) und in mehr als 30 Ländern zur Behandlung des diabetischen Makulaödems registriert. Das Medikament wurde von Novartis und der Roche-Tochter Genentech entwickelt. Roche hat die Vertriebsrechte für die USA, wo Lucentis bereits für die nun neu in der EU registrierte Indikation zugelassen ist, Novartis für die übrigen Märkte weltweit.
rt/cc

Neuer Inhalt

Horizontal Line


Wahlen Schweiz 2019

Vier Personen an einem Gerät auf dem Fitness-Parcours im Wald

Schweizer Parlamentswahlen 2019: Sorge ums Klima stösst Grüne in die Favoritenrolle.
> Mehr erfahren.

Wahlen Schweiz 2019

subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.










???source_awp???