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FRANKFURT (awp international) - Der Nivea-Hersteller Beiersdorf will sich einem Pressebericht zufolge von der Hautpflegemarke Juvena trennen. Nach Informationen der Tageszeitung "Die Welt" (Donnerstagausgabe) aus dem Unternehmen ist auch ein Gemeinschaftsunternehmen mit einem Partner denkbar. Der Aufsichtsrat habe auf seiner vergangenen Sitzung beschlossen, dass sich Beiersdorf von der Tochterfirma Juvena International AG mit Sitz in Zürich trennen wird. Über mögliche Interessenten oder einen Verkaufspreis sei noch nichts bekannt. Ein Firmensprecher wollte sich auf Anfrage der Zeitung nicht zu den Informationen äussern. Am Mittwochnachmittag war beim Unternehmen zunächst niemand für eine Stellungnahme erreichbar.
Im Jahr 1990 hatte Beiersdorf die Schweizer Kosmetikmarke gekauft. Beiersdorf ist in diesem Geschäft mit den Marken Juvena im mittleren und La Prairie im gehobenen Preisbereich vertreten. Die Luxusmarke La Prairie, die ebenfalls aus der Schweiz heraus gesteuert wird, will der Konzern jedoch nach den Informationen der Zeitung behalten. Der Umsatz der La Prairie Group wird von Unternehmenskennern auf gut 200 Millionen Euro geschätzt, schreibt die Zeitung. Darin enthalten seien auch die Zahlen von Juvena, deren Umsatz etwa ein Viertel davon ausmachen soll. Hergestellt werden Juvena-Produkte im Beiersdorf-Werk in Baden-Baden./stk/edh

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