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HAMBURG (awp international) - Der Bonner Immobilienkonzern IVG will laut einem Pressebericht künftig deutlich mehr an der Verwaltung von Objekten für Dritte verdienen. Der Aufsichtsrat des MDax-Unternehmens habe dieser Neuausrichtung bereits zugestimmt, berichtet die "Financial Times Deutschland" (Montagausgabe) unter Berufung auf Informationen aus der Konzernführung. Bislang ist das Drittgeschäft für die IVG, die insgesamt ein Immobilienvermögen von mehr als 22 Milliarden Euro verwaltet, lediglich ein Randbereich.
Einer der ersten Kunden dieser Sparte könnte dem Bericht zufolge Matthias Moser, Ex-Deutschlandchef des angelsächsischen Finanzinvestors Fortress, werden. Er macht sich gerade mit einem eigenen Fonds selbstständig ? und sucht externe Verwalter. Bis Mai 2011 will er von reichen Privatanlegern und Profiinvestoren wie Pensionsfonds rund 500 Millionen Euro einsammeln und in problematische Immobilienkredite und -portfolios investieren, sagte Moser der FTD./stw/zb

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