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FRANKFURT (awp international) - Die Schweizer Lufthansa-Tochter Swiss sieht in den kommenden Monaten wenig Chancen für höhere Ticketpreise. "Nüchtern betrachtet, werden in diesem Jahr Preiserhöhungen kaum möglich sein", sagte Swiss-Chef Harry Hohmeister der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Montag). Zugleich erschwerten der hohe Ölpreis, die Unsicherheiten in Nordafrika und die Folgen der Katastrophe in Japan das Geschäft. Ab dem dritten Quartal dürften auch die Währungsverwerfungen gegenüber dem Schweizer Franken verstärkt zu spüren sein, schätzt der Manager.
Problematisch gestaltet sich für die Swiss wie für ihre Mutter Lufthansa der Europaverkehr. "Europa macht uns Sorgen, wir operieren hier am Break-Even", sagte der Manager. Die Erlöse dürften hier kaum steigen. "Die sogenannten Billig-Fluglinien haben den Wettbewerb zweifellos gravierend verschärft." Daher blieben der Swiss nur, die Effizienz zu steigern und die Kosten im Griff zu halten, ohne dass der Kunde darunter leide.
Die Swiss, die zuletzt zu den wichtigsten Gewinnbringern im Lufthansa-Konzern zählte, sieht Hohmeister dennoch gut gerüstet. "Wir selber können mit unserer 2010 erreichten Umsatzrendite von 7,7% zufrieden sein, weil wir damit gerade investitionsfähig bleiben." Wenn man hingegen nur drei Prozent erwirtschaften würde, sei die Zukunft in Gefahr. "Da kann bei den Billiglinien so manche Blase platzen", prophezeite er./stw/jkr/tw

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