Kritik an Schweizer Umgang mit Ausländern
Die Schweiz ist vor dem UNO-Menschenrechtsrat wegen ihrem Umgang mit Ausländern und Immigranten kritisiert worden.
Mehrere Mitgliedstaaten kritisierten die Plakate zur Einbürgerungsinitiative der Schweizerischen Volkspartei (SVP).
Bundesrätin Micheline Calmy-Rey erklärte dazu, Abstimmungskampagnen könnten teilweise zu unangemessenen Äusserungen führen.
Die Menschen, die das täten, wollten damit politischen Erfolg haben. Die Schweiz habe jedoch immer den Dialog und die Debatte mit dem Ziel der vollständigen Integration und der Teilnahme der ganzen Bevölkerung inklusive der Ausländer versprochen.
Das UNO-Gremium führt zur Zeit eine so genannte Universelle Periodische Überprüfung der Menschenrechts-Situation in insgesamt 16 Staaten durch, darunter der Schweiz.
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