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Schweiz stockt Hilfe für Burma auf

Wochen nach dem Wirbelsturm "Nargis" beginnt die Hilfe für Burma in grossem Stil. Auf der Geberkonferenz in Rangun am Sonntag machten viele Staaten, darunter die Schweiz, neue Hilfszusagen, knüpften diese aber an Bedingungen.

Trotz der Zusage des Militärregimes an UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon, ausländische Helfer auch ins Katastrophengebiet zu lassen, bleibt die internationale Gemeinschaft skeptisch. So mahnte Ban am Sonntag, das Zögern müsse der Vergangenheit angehören.

Die Schweiz versprach, die Hilfe von 2,5 Mio. – 1 Mio. davon ging an das Welternährungsprogramm (WFP) – auf 4 Mio. Franken zu erhöhen. Bedingung sei, dass die Helfer direkten Zugang zu den Opfern erhielten, sagte eine Sprecherin des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA).

Zudem müssten die burmesischen Behörden den «Beweis der Transparenz» antreten bei der Umsetzung. «Die finanzierten Projekte müssen allen bekannt sein und kontrolliert werden können», sagte sie.

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