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Schweizer Regisseur Markus Imboden mit Grimme-Preis ausgezeichnet

(Keystone-SDA) Zürich – Der in Zürich lebende Berner Regisseur Markus Imboden erhält den Grimme-Preis. Ausgezeichnet wird sein Fernsehspielfilm «Mörder auf Amrum» in der Sparte Fiction. Es ist bereits Imbodens zweiter Grimme-Preis nach 1995, damals für «Ausgerechnet Zoe».
Imbodens Film erhält den Adolf-Grimme-Preis am 26. März 2010 in Marl in den Kategorien «Beste Regie», «Bestes Drehbuch» und «Bestes Schaupielensemble»; zum Ensemble gehört auch der Schweizer Roeland Wiesnekker.
Der Film wurde davor schon mit dem Produzentenpreis am Filmfest in Hamburg, mit der Nomination zum Nordischen Filmpreis und der Nomination zum Krimifilmfestival Wiesbaden geehrt.
Markus Imboden ist Regisseur und Drehbuchautor. Der Kinofilm «Katzendiebe» ist neben «Komiker» sein bislang grösster Zuschauererfolg in der Schweiz.
Der Adolf-Grimme-Preis zählt zu den renommiertesten Auszeichnungen für Fernsehsendungen in Deutschland. Er wurde nach dem ersten Generaldirektor des Nordwestdeutschen Rundfunks, Adolf Grimme (1889-1963), benannt.
Seit 1964 würdigt das Institut damit Produktionen und Fernsehleistungen, die «die spezifischen Möglichkeiten des Mediums Fernsehen auf hervorragende Weise nutzen und nach Inhalt und Methode Vorbild für die Fernsehpraxis sein können».

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