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Sony Ericsson fährt weiteren Verlust ein – Handy-Absatz eingebrochen

STOCKHOLM (awp international) – Der Handyhersteller Sony Ericsson leidet nach wie vor unter der Flaute am Handymarkt. Das Gemeinschaftsunternehmen von LM Ericsson und Sony verkaufte im Schlussquartal mit 14,6 Millionen rund 40 Prozent weniger Handys als im Vorjahr. Der Umsatz brach in der gleichen Grössenordnung auf 1,75 Milliarden Euro ein, wie Sony Ericsson am Freitag in Stockholm mitteilte. Unterm Strich erlitt das Unternehmen einen Verlust von 167 Millionen Euro.
Der laufende Umbau des Unternehmens kostete Sony Ericsson allein 150 Millionen Euro. Den durchschnittlichen Verkaufspreis für seine Handys konnte Sony Ericsson mit 120 Euro allerdings dank seiner neuen Smartphones gegenüber dem Vorjahr stabil halten. Für das laufende Jahr hofft der Sony Ericsson auf ein leichtes Wachstum am Handymarkt. 2009 waren die Handyverkäufe aller Hersteller weltweit nach Einschätzung des Unternehmens um etwa acht Prozent geschrumpft./gr/stw

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