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Stargäste aus Deutschland und Österreich an der Filmtage-Eröffnung

(Keystone-SDA) Bern – Die Eröffnung der Solothurner Filmtage, die zu den wichtigsten gesellschaftlichen Anlässen der Schweiz zählt, wird im kommenden Januar auch von zwei Stars aus dem deutschsprachigen Ausland besucht: Klaus Maria Brandauer und Sebastian Koch.
Die beiden vielfach preisgekrönten Darsteller spielen die Hauptrollen im neuen Schweizer Film «Manipulation» von Pascal Verdosci. Der Österreicher Brandauer gibt in den Streifen, der auf dem Roman «Das Verhör des Harry Wind» von Walter Matthias Diggelmann basiert, einen Bundespolizisten in den 1950er Jahren.
Der Deutsche Koch spielt den PR-Berater Wind. In Solothurn wird «Manipulation», der am 3. Februar in die Deutschschweizer Kinos kommt, zum ersten Mal öffentlich gezeigt. Zu sehen bekommt ihn hier neben vielen anderem Prominenten auch Micheline Calmy-Rey, die als Bundespräsidentin am 20. Januar die Filmtage eröffnen wird.
Das diesjährige Sonderprogramm «Rencontre» des Festivals ist der Zürcher Filmproduzentin Ruth Waldburger gewidmet, wie aus einem Communiqué vom Donnerstag hervorgeht. Sie zeichne ihr Gespür für anspruchsvolles Autorenkino wie für publikumswirksame Stoffe aus.
Waldburgers jüngster Film, «La petite chambre» von Véronique Reymond und Stéphanie Chuat, steigt für die Schweiz ins Rennen um eine Oscar-Nomination für den besten ausländischen Film. Die 46. Solothurner Filmtage dauern dieses Jahr bis am 27. Januar und damit zum zweiten Mal sieben – statt wie früher sechs – Tage.

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