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MORRIS TOWNSHIP (awp international) - Der US-Mischkonzern Honeywell profitiert weiter von der Beliebtheit spritsparender Turbomotoren. Die Turbolader der Amerikaner sind unter anderem bei VW , BMW und Ford verbaut. Im vierten Quartal stieg der Konzernumsatz um 12 Prozent auf 9,0 Milliarden Dollar. Der Gewinn lag mit unterm Strich 369 Millionen Dollar mehr als doppelt so hoch wie im Vorjahreszeitraum.
Die breit aufgestellte Honeywell stellt auch Klimaanlagen, Chemikalien oder Cockpit-Elektronik her. Vom Geschäft mit Privatkunden werde sich das Unternehmen aber trennen, sagte Firmenchef Dave Cote am Freitag am Firmensitz in Morris Township (US-Bundesstaat New Jersey). Die Consumer Products Group (CPG) geht zum Preis von 950 Millionen Dollar an eine Investmentgesellschaft. Zu CPG zählen Autopflege-Produkte sowie Verschleissteile wie Bremsbeläge.
Cote erwartet, dass das Geschäft im laufenden Jahr weiter anzieht. "Die Bestellungen sind hoch und das quer durch alle Geschäftsfelder", sagte der Konzernchef. In diesem Jahr sieht er den Gewinn deshalb um mindestens 20 Prozent steigen, gegenüber den 2,0 Milliarden Dollar des Jahres 2010./das/DP/dc

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