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Waldbrände wüten im Süden Frankreichs

Keystone-SDA

In Südfrankreich kämpfen Einsatzkräfte gegen mehrere Waldbrände. Allein am Mittwoch hätten bereits 1.200 Hektar Land gebrannt, sagte Premierminister Sébastien Lecornu in Marseille. Die Brände seien etwa zwei bis drei Wochen früher als gewöhnlich im Jahr aufgetreten. Die Behörden meldeten Brände etwa bei Lançon, Narbonne und Oupia.

(Keystone-SDA) Lecornu zufolge brachen seit Beginn der Saison rund 7.000 Feuer aus, 8.700 Hektar Land seien verbrannt. Genauer benannte der Premier den Zeitraum aber nicht. Allein am Mittwoch und Donnerstag seien circa 2.000 Feuerwehrleute im Einsatz gewesen. Die Lage sei angespannt.

Frankreich durchlebte im Juni eine aussergewöhnlich lange und intensive Hitzewelle. Seit einigen Tagen ist es wieder abgekühlt. Hitze allein löst zwar noch keine Waldbrände aus. Aber hohe Temperaturen, Trockenheit, geringe Luftfeuchtigkeit und Wind können das Risiko für Waldbrände steigern.

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