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WARSTEIN (awp international) - Deutschlands einstmals grösste Biermarke Warsteiner ist nach einer jahrelangen Durststrecke 2010 erstmals wieder leicht gewachsen. Der Ausstoss der Stammmarke im Inland sei um 0,2 Prozent auf 2,26 Millionen Hektoliter gestiegen, berichtete die Brauerei am Donnerstag in Warstein. Dazu kommen noch knapp 540 000 Hektoliter für den Export. 1994 hatte das Familienunternehmen 6,3 Millionen Hektoliter Bier der Marke Warsteiner gebraut. "Wir freuen uns, dass wir mit Warsteiner im rückläufigen deutschen Biermarkt Marktanteile dazu gewinnen konnten", sagte Geschäftsführerin Catharina Cramer.
Der Getränkeausstoss in der Gruppe ging allerdings von 5,7 auf 5,4 Millionen Hektoliter zurück. Zur Gruppe gehören auch die Marken Herforder, Frankenheim, Paderborner, Isenbeck und Weissenburg sowie eine Beteiligung an der König Ludwig Schlossbrauerei Kaltenberg und die Hotelgruppe Welcome. Einige Marken davon kamen nach 1994 hinzu. Der Umsatz in der Gruppe habe sich mit 563 Millionen Euro leicht positiv entwickelt.
In der Bilanz der Brauerei finden sich noch Umsatz und Ausstoss der argentinischen Tochter "C.A.S.A. Isenbeck". Die 1994 gegründete Brauerei mit einem Jahresausstoss von 600 000 Hektolitern hatte Warsteiner im vergangenen November an den britischen Braukonzern SAB Miller plc. verkauft./tar/DP/tw

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