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SCHWENDI (awp international) - Der Brenner- und Heizsystemehersteller Weishaupt will sich künftig vermehrt auf die Geothermie konzentrieren und sieht grosse Chancen im Geschäft mit Wärmepumpen. Das Umsatzplus von sechs Prozent auf 483 Millionen Euro im Jahr 2010 sei jedoch vor allem im klassische Geschäftsfeld mit Brennern für Heizkessel erzielt worden, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Schwendi (Kreis Biberach) mit.
Erstmals wurden auch Zahlen zum Ertrag vorgelegt: Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) lag bei 53 Millionen Euro. Einen Vergleichswert legte das Unternehmen nicht vor. Ein Sprecher sagte jedoch, es sei ein leichter Zuwachs im Vergleich zum Vorjahr erzielt worden. Angaben zum Nettogewinn wurden nicht gemacht. Die Zahl der Beschäftigten stieg von 2990 auf 3041 Mitarbeiter.
Im laufenden Jahr rechnet Weishaupt erneut mit einem Wachstum. Die positive Prognose wurde mit der starken Nachfrage nach energiesparenden Systemen begründet. In entsprechende technische Innovationen werde stark investiert. Der Bereich Wärmepumpen und Geothermie trägt mittlerweile rund 10 Prozent zu den Erlösen des Brenner- und Heizsystemeherstellers bei./wag/DP/ck

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