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Das "Porträt von Johann Friedrich I. von Sachsen" von Lukas Cranach d.Ä wurde von den Nazis geraubt und ist in den USA wieder aufgetaucht. Jetzt kommt es zugunsten der Erben des einst enteigneten Besitzers unter den Hammer. Man rechnet mit 2 Millionen Dollar Erlös. (Archivbild/Ausschnitt)

(sda-ats)

Ein nach Jahrzehnten wiederentdecktes Gemälde von Lucas Cranach dem Älteren könnte bei einer Auktion in New York bis zu zwei Millionen Dollar einbringen. Das in den 1530er Jahren gemalte "Porträt von Johann Friedrich I. von Sachsen" war fast 80 Jahre lang verschollen.

Es hatte dem niederländischen Bankier und Sammler Fritz Gutmann gehört, bis die Nationalsozialisten ihn enteigneten und Gutmann und seine Frau in Konzentrationslagern umbrachten. Kürzlich wurde es in den USA wiederentdeckt, wie das Auktionshaus Christie's am Mittwoch mitteilte.

Die heutigen Besitzer des Werkes wandten sich an das Auktionshaus Christie's, das wiederum Gutmanns Enkel Simon kontaktierte. "Seit Jahren suche ich nach diesem wunderbaren Gemälde", sagte Simon Goodman. "Unter den Werken, die noch fehlen aus der Sammlung meines Grossvaters, war dieses dasjenige, bei dem ich am wenigsten Hoffnung hatte, es jemals wieder zu bekommen. Meine Familie ist überwältigt." Am 19. April soll das Werk nun in New York versteigert werden.

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SDA-ATS