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FRANKFURT (awp international) - Das Online-Geschäftsnetzwerk Xing will dem amerikanischen Weltmarktführer Linkedin mit einem anderen Geschäftsmodell und Übernahmen Paroli bieten. "Wir sind auf der Suche nach Akquisitionsobjekten", sagte Xing-Chef Stefan Gross-Selbeck der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ/Dienstagausgabe). Er denke dabei beispielsweise an Märkte, in denen soziale Netzwerke mehr Transparenz schafften.
Um zu verhindern, dass Xing wie Studi VZ vom Wettbewerber überrollt wird, konzentriert Gross-Selbeck alle Kräfte auf Deutschland. "Xing wächst in Deutschland schneller als jeder Wettbewerber", sagte Gross-Selbeck.
Xing generiere genügend Mittel und werde auch nach der Ausschüttung 40 Millionen Euro Barbestände zur Verfügung haben. "Wir können also alle Investitionen weiter tätigen, die für weiteres Wachstum sinnvoll sind." Zum Beispiel habe die Gesellschaft das Personal in den vergangenen 18 Monaten verdoppelt und dabei überwiegend Entwickler eingestellt.
Darüber hinaus sei Ende vergangenen Jahres Amiando gekauft worden. "Wir sind für weitere Investitionen gut gerüstet", sagte Gross-Selbeck. Daher sei es sinnvoll, das Geld, das man für das Wachstum nicht braucht, auszuschütten./jha/mne/wiz

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