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Berg- und Talfahrt auf den Aktienmärkten

Nach dem schwarzen Montag sind die Aktienmärkte auch am Dienstag von der Finanzkrise durchgeschüttelt worden. Die Anleger reagierten orientierungslos auf eine Flut von Nachrichten und lösten eine Berg- und Talfahrt der Börsenindizes aus.

Der am Vortag massiv abgestürzte Swiss Market Index (SMI) kletterte im frühen Geschäft um bis zu 2,28% über den Vorabendstand, beschloss den Tag aber bei 6427,76 Punkten, 0,48% tiefer als am Vorabend.

Ein Auf und Ab gab es auch an andern europäischen Märkten. In Deutschland, wo mehrere Autohersteller Produktionsdrosselungen ankündigten, geriet der DAX nach anfänglichem Aufschwung ebenfalls ins Minus und stand bei Handelsschluss mit 5326,63 Zählern 1,12% tiefer.

Der FTSE in London stand am Abend trotz Gerüchten um massive staatliche Finanzhilfe für die britischen Grossbanken hauchdünn im Plus. Der CAC40 in Paris verbesserte sich ebenfalls leicht.

In New York zeigte sich der am Vortag um 3,58% abgestürzte Dow-Jones-Index zu Handelsbeginn fester.

Zuvor hatten sich die asiatischen Märkte negativ entwickelt: Japans Nikkei-Index sank um 3,03% auf 10’155,9 Punkte, den tiefsten Stand seit Dezember 2003. Hongkongs Hang Seng sackte um fast 5% ab.

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