Helvetistan, ein wichtiges Bündnis für die Schweiz
"Helvetistan" ist eine umgangssprachliche Bezeichnung für eine Gruppe von Ländern, deren Interessen die Schweiz bei der Weltbank und beim Internationalen Währungsfonds (IWF) vertritt – zwei der weltweit wichtigsten multilateralen Finanzinstitutionen.
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Ich berichte über internationale Beziehungen mit dem Schwerpunkt Schweiz, führe journalistische Recherchen durch und führe sehr persönliche Interviews zu anspruchsvollen Themen.
Über 25 Jahre Erfahrung im Journalismus. Absolventin der Fakultät für Journalismus der Staatlichen Universität Moskau und des Französischen Presseinstituts in Paris. Ehemalige TV-/Radiomoderatorin in Frankreich und Russland. Ich bin Autorin und Dokumentarfilmerin und habe schon Präsidenten und Rockstars interviewt.
Ich kümmere mich um den Vertrieb und die Social-Media-Kanäle der englischsprachigen Redaktion und schreibe Nachrichtenartikel in englischer Sprache.
Ich habe moderne Sprachen, Englisch und russische Literatur studiert und dann einen MA in internationalem Journalismus in Cardiff abgeschlossen. Danach habe ich einige Jahre für BBC Education in Manchester gearbeitet, bevor ich in die Schweiz zog.
Diese Stimmrechtsgruppe wurde 1992 gegründet, als die Schweiz der Weltbank und dem IWF beitrat. Seitdem leitet das Alpenland dieses Bündnis, das sich aus mehreren Ländern aus Europa und Zentralasien zusammensetzt: Aserbaidschan, Kasachstan, Kirgisistan, Polen, Serbien, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan. Im Jahr 2025 trat auch das Fürstentum Liechtenstein bei.
In der Praxis bedeutet dies, dass die Schweiz innerhalb dieser Institutionen nicht nur ihre eigenen Interessen vertritt, sondern auch Positionen koordiniert, gemeinsame Anliegen vertritt und im Namen der gesamten Gruppe an Entscheidungsprozessen teilnimmt. Diese Entscheidungen reichen von der Bewilligung von Krediten und Finanzhilfen bis hin zur Festlegung von Umwelt-, Sozial- und Governance-Standards, die Projekte auf der ganzen Welt prägen.
Editiert von Virginie Mangin
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