Die einstige «Insel der Demokratie» in Zentralasien verlor in den letzten Jahren an Boden. Doch nun zeigt sich: Wasserfragen stärken lokale Gemeinschaften und grenzüberschreitende Kooperationen. Dabei spielt die Unterstützung aus der Schweiz eine wichtige Rolle.
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Bruno berichtet als Globaler Demokratiekorrespondent. Er wirkt zudem seit über dreissig Jahren für die SRG als Auslandkorrespondent für das Schweizer Radio und Fernsehen SRF. Ausserdem ist er Direktor für internationale Beziehungen bei der Schweizer Demokratie Stiftung, Co-Präsident des Global Forum on Modern Direct Democracy und Co-Initiator der Demokratie-Städte.
Meine Arbeit konzentriert sich auf multimediale Inhaltsformate. Ich produziere Videos und Fotos für die verschiedenen Online-Kanäle von SWI swissinfo.ch und arbeite als Bildredaktorin.
Ich habe einen Bachelor-Abschluss in Multimedia-Produktion und eine Ausbildung als Mediamatikerin absolviert.
Kirgistan gilt mit seinen bis zu 7500 Meter hohen Gebirgsketten und den fast 1000 Gletschern als Wasserschloss Zentralasiens.
Als Teil der Sowjetunion wurden die Wasserressourcen rücksichtslos ausgebeutet: Der ausgetrocknete Aralsee im benachbarten Kasachstan, der aus kirgisischen Zuflüssen gespeist wurde, gilt heute als eine der grössten durch Menschen verursachten Umweltkatastrophen. Seit den 1960er-Jahren hatte Moskau riesige Wassermengen zur Bewässerung von Monokulturen abgezweigt.
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Aussenpolitik
Wird Kirgistans Wasser zur Speerspitze gegen den aufkommenden Autoritarismus?
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In Kirgistan stärken Wasserfragen lokale Gemeinschaften und grenzüberschreitende Kooperationen. Wichtig dabei ist die Unterstützung aus der Schweiz.
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