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FRANKFURT (awp international)
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AKTIEN
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DEUTSCHLAND: - SCHWÄCHER ERWARTET - Belastet von einer negativen Vorgabe der Wall Street wird der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag im Minus erwartet. Finspreads taxierte den Dax rund zwei Stunden vor Börsenstart 0,51 Prozent tiefer bei 6.133 Punkten. Die US-Börsen hätten im späten Handel einen Teil ihrer Kursgewinne abgegeben und das drücke trotz der nachlassenden Unsicherheit in der Eurozone auf die Stimmung, sagte Analyst Ben Potter von IG Markets. Der Future auf den US-Leitindex Dow Jones Industrial verlor 0,32 Prozent seit dem Vortagesschluss auf Xetra. In Japan erholte sich der Leitindex Nikkei 225 aber bis 45 Minuten vor Handelsschluss um 0,67 Prozent. Die Agenda fülle sich unterdessen etwas, sagte ein Händler, wobei vor allem Daten aus den USA am Nachmittag Impulse bringen könnten.
USA: - GEWINNE - Die US-Börsen haben am Mittwoch zugelegt und damit einen Teil ihrer Vortagsverluste wieder wettgemacht. Auftrieb kam vor allem aus Europa, nachdem Portugal erfolgreich Staatsanleihen platzieren konnte und die Europäische Union den Iren Rückendeckung versprach, damit diese ihren angeschlagenen Bankensektor sanieren können. Der Konjunkturbericht Beige Book der US-Notenbank Fed bewegte hingegen kaum. Die Fed sieht zwar verbreitete Anzeichen für eine Abschwächung der Konjunktur in den USA, insgesamt habe sich das moderate Wachstum aber fortgesetzt, hiess es.
JAPAN: - FESTER - In Tokio zeigte sich die Börse am Donnerstag dank der freundlichen US-Vorgaben ebenfalls fester. Stützend wirkten hier ebenfalls die nachlassenden Sorgen über die Schuldensituation der europäischen Mitgliedsländer, hiess es.
DAX 6.164,44 +0,76%
XDAX 6.146,31 +0,62%
EuroSTOXX 50 2.752,89 +0,94%
Stoxx50 2.555,92 +0,97%
DJIA 10.387,01 +0,45%
S&P 500 1.098,87 +0,64%
NASDAQ 100 1.880,00 +1,27%
Nikkei 9.094,73 +0,78%
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
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RENTEN: - RUHIGER HANDEL ERWARTET - Am deutschen Rentenmarkt rechnen Experten am Donnerstag mit einem recht ruhigen Handel. Ausschlaggebend hierfür seien technische Faktoren und fehlende fundamentale Impulse, heisst es in einem Ausblick der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). Den richtungweisenden Euro-Bund-Future sieht die Helaba zwischen 130,74 und 132,14 Punkten.
Bund-Future 131,35 -0,28%
T-Note-Future 125,53 0,09%
T-Bond-Future 133,69 0,05%
DEVISEN: - SCHWÄCHER - Der Kurs des Euro hat am Donnerstag im frühen Handel nachgegeben und ist unter die Marke von 1,27 US-Dollar gerutscht. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde mit 1,2695 US-Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am frühen Mittwochnachmittag auf 1,2697 (Dienstag: 1,2744) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7876 (0,7847) Euro.
(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD 1,2696 -0,22%
USD/Yen 83,59 -0,28%
Euro/Yen 106,16 -0,48%
ROHÖL - KAUM VERÄNDERT - Die Ölpreise haben sich am Donnerstag zunächst kaum verändert. Trotz des konstanten Preisniveaus sorgten sich Händler über Berichte, wonach die Regierung Chinas eine Untersuchung spekulativer Rohstofffonds eingeleitet habe. Die Rohstoffbörsen in China gaben spürbar nach. Ansonsten warten viele Marktteilnehmer auf neue Öllagerdaten aus den USA. Wegen eines Feiertags zu Wochenbeginn werden die Daten einen Tag später als gewöhnlich veröffentlicht.
WTI (NYMEX) 74,65 -0,02 USD (7:15 Uhr)
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TOP-UMSTUFUNGEN / AKTIEN
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*JPMORGAN HEBT FIAT AUF 'NEUTRAL' ('UNDERWEIGHT') - ZIEL 11 EUR
*NOMURA HEBT ZIEL FÜR LVMH AUF 101 (97) EUR - NEUTRAL
*HÄNDLER: HSBC HEBT LAGARDERE AUF 'OVERWEIGHT' ('NEUTRAL') - ZIEL 35 EUR
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PRESSESCHAU
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- Goldman Sachs droht erneut Millionenstrafe, HB, S. 3
- Nabucco-Lobbyist Fischer: South Stream ist teuer und politisch abwegig, Interview, HB, S. 4f.
- Bund profitiert von steigenden Strompreisen, FTD, S. 1, HB, S. 10
- Ex-Richter Papier warnt vor Umgehung des Bundesrates bei Laufzeitverlängerung, HB, S. 10f.
- Evonik prüft drei Kaufangebote für Steag, HB, S. 24
- Studie: Deutsche kaufen wieder Autos mit mehr PS, HB, S. 26
- Versicherer wirbt Siemens-Manager ab, FTD, S. 2
- Landesbanken starten Verkauf ihrer Deka-Anteile, FTD, S. 15
- Tokio Marine will in Deutschland wachsen, FTD, S. 16
- VW will Vertrag von Winterkorn um weitere 3 Jahre verlängern, FT, S. 14
- Sinochem will als Konsortium gegen BHP-Angebot für Potash angehen, FT, S. 15
- Mecom muss sich auf Widerstand der Aktionäre gefasst machen, FT, S. 16"!- Unions-Politiker für Korrekturen am Energiekonzept; FAZ, S. 12
- Eon-Sparte für Erneuerbare Energien treibt Ausbau von Ökostromgewinnung voran (Gespräch); FAZ, S. 14
- Hessen will sich im Bundestag für Verbriefung einsetzen (Gespräch); BöZ, S. 1 und 3
- Für Evonik-Tochter Steag liegen in der Schlussrunde drei Gebote vor; BöZ, S. 9
und FAZ, S. 17
- Arbeitgeber: Gesundheitsreform kommt teuer, SZ, S. 19
- Google-Chef kann Ängste vor Street View verstehen, Bild-Zeitung, S. 15
- Studie: Unterirdische CO2-Verpressung kaum möglich, Berliner Zeitung
- Trittin kündigt Klage gegen Atomkompromiss an, Rhein-Zeitung
- Korean National Oil Corporation will Angebot für Dana Petroleum nicht erhöhen, Times
- Gebot für Foster's Weingechäft kam von Cerberus - The Australian
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/rum

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