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Bern (awp/sda) - Der Schweizerische Nationalfonds (SNF) hat 2010 mit 726 Mio CHF rund 3'100 Forschungsvorhaben gefördert. Das ist ein Rekord. Weil die Zahl der Gesuche sprunghaft anstieg, verschärfte sich der Wettbewerb um die Forschungsgelder aber weiter.
Insgesamt reichten Forscherinnen und Forscher 17% mehr Projektgesuche beim SNF ein als 2009, wie die Institution am Montag mitteilte. Die vergebenen Förderungsbeiträge wuchsen dagegen nur um 2,7%. Der SNF sei deshalb immer mehr gezwungen, qualitativ gut eingestufte Projekte abzulehnen oder zu kürzen, heisst es in der Mitteilung.
Der SNF sieht die Gründe für die wachsenden Gesuchszahlen in der Zunahme des wissenschaftlichen Personals an den Schweizer Hochschulen und der hohen Forschungsaktivität. Zudem herrsche ein anhaltend grosser Druck, Drittmittel einzuwerben.
24% der bewilligten Finanzmittel entfielen im Jahr 2010 auf die Geistes- und Sozialwissenschaften. 34 Prozent gingen an Forscher in der Mathematik, Natur- und Ingenieurwissenschaften und 42% an Biologen und Mediziner.
Für die Jahre 2012 bis 2016 hat sich der SNF zum Ziel gesetzt, den Forschungsplatz Schweiz für den Nachwuchs attraktiver zu machen und die internationale Konkurrenzfähigkeit zu stärken. Zudem will er vermehrt die anwendungsorientierte Grundlagenforschung und den Wissens- und Technologietransfer unterstützen. Ohne zusätzliche Finanzmittel sei dies alles aber nicht möglich.
ps

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