The Swiss voice in the world since 1935
Top Stories
Schweizer Demokratie
Newsletter
Top Stories
Schweiz verbunden
Podcast

FC Basel verliert ärgerlich gegen Rom

Der FC Basel hat seine gute Position in der Champions League mit einer 2:3-Niederlage gegen die AS Roma verspielt. Entscheidend war in einer teils gehässigen Partie die Effizienz des Gegners.

Die Basler erspielten sich Chancen am Laufmeter, machten aber zu wenig daraus. Die Römer verwerteten die wenigen Gelegenheiten, die sich ihnen boten, eiskalt. Dies das Fazit der Partie im St. Jakobpark vor über 37’000 Zuschauern.

Das Heimteam von Trainer Torsten Fink begann furios. Doch nach einer Viertelstunde war es der schnelle Angreifer Jéremy Menez, der die Gäste in Führung brachte.

Zehn Minuten später war es wiederum der Franzose, der am Ursprung des 0:2 stand. Menez spielte den Däne Riise an, der im Strafraum von Stocker gefoult wurde: Den Penalty verwerte Francesco Totti.

Nach der Pause erzielte Alex Frei den Anschlusstreffer, worauf die Basler vehement auf den Ausgleich drängten. Doch statt 2:2 hiess es 1:3, das der eben eingewechselte Greco mit einem Konter erzielte. Die Partie, die bereits vorher hitzig geführt wurde, nahm nun mit mehreren harten Fouls (auf beiden Seiten) und theatralischen Einlagen (Rom) bisweilen hässliche Züge an.

Xherdan Shaqiri, wiederum einer der auffälligsten Basler, liess Team und Fans mit dem 2:3 sieben Minuten vor dem Schlusspfiff abermals hoffen. Die abgebrühten Italiener brachten den Vorsprung aber über die Runden.

Damit ist den Baslern die beste Ausgangsposition für Platz zwei hinter dem verlustpunktlosen FC Bayern auf ärgerliche Weise entglitten. Nun ist der FCB seinerseits auf einen Ausrutscher der Römer zu Hause gegen den bereits qualifizierten Leader angewiesen. Für Basel dagegen rückt die Perspektive Europa League ins Blickfeld.

Beliebte Artikel

Meistdiskutiert

In Übereinstimmung mit den JTI-Standards

Mehr: JTI-Zertifizierung von SWI swissinfo.ch

Einen Überblick über die laufenden Debatten mit unseren Journalisten finden Sie hier. Machen Sie mit!

Wenn Sie eine Debatte über ein in diesem Artikel angesprochenes Thema beginnen oder sachliche Fehler melden möchten, senden Sie uns bitte eine E-Mail an german@swissinfo.ch

SWI swissinfo.ch - Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft

SWI swissinfo.ch - Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft