Echo der Zeit

Chavez - der Machtmensch

Dieser Inhalt wurde am 18. Dezember 2010 - 18:00 publiziert

Hugo Chavez, Venezuelas links-oulistischer Präsident, ist bekannt als gerissener Polit-Stratege, der nichts auslässt, um seine Macht zu zementieren. Nun hat er sich vom Parlament umfassende Sonderrechte geben lassen. In den nächsten anderthalb Jahren darf Chavez am Parlament vorbei er Dekret regieren. Chavez erklärte, er brauche die Vollmachten, um die Hilfe für die Ofer der jüngsten Überschwemmungen und Erdrutsche schnell bereitstellen zu können. Ist das eine überzeugende Begründung?

Gefängnisausbruch in Mexiko durch Haupteingang

Im Norden Mexikos sind aus einem Gefängnis mehr als 140 Häftlinge ausgebrochen - nicht etwa hals-brecherisch über Mauern und Zäune, sondern sie satzierten gemütlich durch den Hauteingang. Das lässt vermuten, dass Gefängniswärter den Insassen bei ihrer Flucht geholfen haben. In Mexiko unterwandert die Drogenmafia immer mehr Polizei und Militär.

Lara Gut und ihre Zusammenarbeit mit Ringier

Lara Gut - das Schweizer Ski-Talent liegt im Streit mit dem Ski-Verband. Weil sie ihre Chefs kritisiert hatte, wurde sie für zwei Rennen Ende Jahr geserrt. Und das wiederum wird hart kritisiert - vor allem vom BLICK: Der bezeichnet die Serre als - Zitat - «Blödsinn». Pikant dabei: Gestern wurde bekannt, dass Lara Gut mit einer Marketing-Agentur zusammenarbeitet, die zum Ringier-Konzern gehört. Und der gibt bekanntlich den Blick heraus.

Ummah-Tag: Muslime rappen um Verständnis

strong«strongAus dem Schatten ans Licht». Diese Textzeile des Raers Ammar hat sich die muslimische Jugendorganisation Ummah auf die Fahnen geschrieben. Sie lud zum ersten Ummah-Tag im Zürcherischen Dietikon ein. Zu einem Tag, an dem Muslime aus der ganzen Schweiz dazu motiviert werden sollen, aktiv an der Gesellschaft teilzunehmen.

Smithonian in Washington wird Zensur vorgeworfen

Die Smithonian Institution in Washington ist eine weitläufige und altehrwürdige Einrichtung, die allen Bürgern Zugang zu wissenschaftlichen Erkenntnissen und Kunst verschaffen will. Der Eintritt ist deshalb frei. Doch seit dieser Woche wird dem Smithonian das wohl Schlimmste vorgeworfen, was man einem Leuchtturm der Aufklärung vorwerfen kann: Feigheit vor olitischer und religiöser Einflussnahme und Zensur einer umstrittenen Ausstellung in der National Portrait Gallery.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Webseite importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@swissinfo.ch

Diesen Artikel teilen