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Solides Wachstum

Der private Konsum sorgte im ersten Quartel 2001 für Wirtschaftswachstum. Keystone

Die Schweizer Wirtschaft ist im ersten Quartal 2001 auf Wachstumskurs geblieben. Das reale Bruttoinlandprodukt (BIP) nahm gegenüber dem Vorquartal um 1,8% zu. Gegenüber dem Vorjahresquartal betrug der Zuwachs 2,5%. Das Wachstum liegt im Rahmen der Erwartungen.

Auftrieb erhielt die Konjunktur von den Exporten und der guten Binnennachfrage, wie das Staatssekretariat für Wirtschaft (seco) am Donnerstag (07.06.) mitteilte. Namentlich der private Konsum legte kräftig zu. Die Investitions-Tätigkeit schwächte sich dagegen ab.

Nach unten korrigiert

Die nachlassende Dynamik der Weltwirtschaft dürfte nach Ansicht der Kommission für Konjunkturfragen (KFK), des beratenden Organs des Bundesrates, jedoch im laufenden Jahr Spuren hinterlassen. Die KFK revidierte ihre BIP-Prognose auf 2% (zuvor 2,25%) nach unten.

Das Bruttoinlandprodukt (BIP) stellt die Summe aller im Laufe eines Jahres im Inland erbrachten Dienstleistungen und hergestellten Güter zum Marktwert dar. Es setzt sich zusammen aus Konsum, Inland-Investitionen, Exporten abzüglich der Importe.

Das BIP gilt als wichtigste Messgrösse für das Wirtschafts-Wachstum eines Landes.

swissinfo und Agenturen

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