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Vaduz (awp/sda) - Eine "Flat-Rate" von 12,5% für Unternehmen, Abschaffung systemfremder Steuern, der Coupon- und Kapitalsteuer: Die Liechtensteiner Regierung setzt seit Anfang 2011 auf ein modernes Steuergesetz.
"Mit unserem Steuergesetz wurde ein modernes, attraktives, wettbewerbs- und leistungsfähiges sowie international kompatibles und europarechtskonformes Steuerrecht geschaffen, das den Ansprüchen des 21. Jahrhunderts genügt", sagte Regierungschef Klaus Tschütscher am Dienstag in Vaduz.
Die Reform stärkt laut Tschütscher die Position des Fürstentums vor allem im internationalen Wettbewerb. Steuersätze zählten zu den wichtigsten Standortfaktoren.
Mit dem neuen Gesetz erhalten die Unternehmen laut dem Regierungschef Rechts-, Strategie- und Planungssicherheit. Mit der "Flate-Rate" von 12,5% würden in Zukunft alle juristischen Personen gleich besteuert. Zudem werde die Ungleichbehandlung von Fremd- und Eigenkapital mit dem Eigenkapitalzinsabzug beseitigt.
Die europarechtskompatible Ausgestaltung des neuen Steuergesetzes erhöht laut Tschütscher auch die Rechtssicherheit für die Finanzbranche. Die Bestimmungen über die Sitz- und Holdinggesellschaften, die aus europarechtlicher Sicht auf Kritik gestossen seien, seien abgeschafft worden.
Neu definiert worden ist die Besteuerung von Einkünften aus geistigem Eigentum. Die Einkünfte werden zu 80% von der Besteuerung befreit.
Die Besteuerung von Immaterialgüterrechten stellt laut dem Regierungschef besonders einen Vorteil für die forschenden Unternehmen in Liechtenstein dar. Dadurch soll die innovative Industrie unterstützt und gestärkt werden.
uh

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