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HERZOGENAURACH (awp international) - Dem Sportartikelhersteller Puma bleibt eine Zahlung von bis zu 98 Millionen Euro an seinen einstigen spanischen Vertriebspartner Estudio 2000 vorerst erspart. Einen entsprechenden Beschluss habe das Landgericht Madrid am 14. Juni gefasst und sei damit dem Standpunkt von Puma gefolgt, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Das Landgericht habe - wie beantragt - das gegenteilige Urteil eines Schiedsgerichtes vom 2. Juni 2010 aufgehoben.
Die Summe von bis zu 98 Millionen Euro hatte das Schiedsgericht als Preis für den Rückkauf der Puma-Markenrechte von dem früheren Lizenznehmer Estudio 2000 in Spanien festgelegt. Mit dem Urteil des Landgerichts ist das eigentliche Problem aber offensichtlich nicht gelöst. Puma will nach eigenen Angaben weiterhin in den endgültigen Besitz sämtlicher Markenrechte in Spanien gelangen und sucht nun nach einer anderen Lösung./jb/jha/tw

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