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Hitzewelle geht weiter

Die Nacht auf Samstag hat in vielen Teilen der Schweiz kaum Abkühlung gebracht. Im Raum Basel sowie in Lausanne und Lugano gab es eine weitere Tropennacht, in der die Temperaturen nicht unter 20 Grad sanken.

Die Hitzewelle in der Schweiz mit Hitzetagen über 30 Grad hält nun bereits zwei Wochen an. Der Hitzerekord für das laufende Jahr wurde zum Teil täglich neu überboten, zuletzt am Freitag. In Chur und im Kanton Aargau zeigte das Thermometer 34 Grad an.

Die Hitzewelle sorgt auch für konstant hohe Ozonbelastung. Am Freitag überstieg die Belastung mit 257 Mikrogramm pro Kubikmeter in Lugano den doppelten Grenzwert, wie der Homepage des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) zu entnehmen ist. Der Grenzwert von 120 Mikrogramm wurde an allen Messstationen übertroffen - ausser auf dem Jungfraujoch und in Davos.

Für Massnahmen gegen die Ozonbelastung waren die Werte aber noch nicht hoch genug. Die Gefahr von Ozon liegt darin, dass es die Schleimhäute reizt.

Für Sonntag und Montag prognostiziert Meteo Schweiz weiterhin hohe Temperaturen.

swissinfo.ch und Agenturen


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