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BIELEFELD (awp international) - Der Werkzeugmaschinenbauer Gildemeister hat dank einer unerwartet starken Nachfrage im ersten Quartal seine Prognose für das Gesamtjahr nach oben geschraubt. Für 2011 rechnen die Ostwestfalen nun mit einem Auftragseingang von mehr als 1,7 Milliarden Euro und einem Umsatz von mehr als 1,6 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Zuvor lagen die Zielmarken bei mehr als 1,5 Milliarden Euro für den Umsatz. Operativer Gewinn und Überschuss sollen deutlich wachsen. Der Boom in der Werkzeugmaschinenbranche macht sich in allen Geschäftsfeldern der Bielefelder bemerkbar. Sowohl die Nachfrage im Stammgeschäft der Werkzeugmaschinen, als auch im Service und im Alternative Energiengeschäft wachsen.
Zwischen Januar und März stieg der für Maschinenbauunternehmen wichtige Auftragseingang um annähernd 50 Prozent auf 445,9 Millionen Euro. Der Umsatz legt um 54 Prozent auf 377,4 Millionen Euro zu. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) kletterte von Minus 11,1 Millionen Euro auf 10,4 Millionen Euro. Unter dem Strich stand ein Gewinn von 0,3 Millionen Euro, nach einem Verlust von 14,7 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Während Auftragseingang und Umsatz höher ausfielen als von dpa-AFX befragte Analysten geschätzt hatten, lagen die Gewinnzahlen leicht unter den Erwartungen./stb/wiz

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