Besucherrekord am Film- und Videofestival Viper in Luzern
In Luzern ging am Sonntag (31.10.) das internationale Festival für Film, Video und neue Medien Viper zu Ende. Mit 14'000 Eintritten wurde ein Besucherrekord verzeichnet. Preise gingen an Matthias Müller und Gerard Holthuis.
In Luzern ging am Sonntag (31.10.) das internationale Festival für Film, Video und neue Medien Viper zu Ende. Mit 14’000 Eintritten wurde ein Besucherrekord verzeichnet. Preise gingen an Matthias Müller und Gerard Holthuis.
Die 19. Ausgabe des Festivals war die letzte in Luzern. Ab dem Jahr 2000 findet das renommierte Kulturereignis in Basel statt. Der mit insgesamt 10’000 Franken dotierte Viper International Award wurde an zwei Künstler verliehen. Der Preis geht ex aequo an den Deutschen Matthias Müller für seinen Film «Vacancy» und an den Niederländer Gerard Holthuis für das Werk «Hongkong».
Den Viper Swiss Award in Höhe von 5000 Franken erhielten die Genferinnen Lea Jaecklin und Fenja Abraham für «Korrektes Verhalten zahlt sich aus». Den Viper Swiss Award for Promotion, einen Förderpreis in Form einer digitalen Videokamera, wurde an Sonja Wyss für das Werk «To Date» vergeben. Die Werkbeiträge von Kanton und Stadt Luzern gingen an Edith Flückiger, Thomas Imbach, Jonas Raeber und Cléo Uebelmann.
Schwerpunkt des diesjährigen Festivals war das Thema «Cut Copy». In verschiedenen Veranstaltungen wurde das Verhältnis von Original, Kopie und Wirklichkeit erkundet.
SRI und Agenturen
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