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Bluttauffrischung für Schweizer Garde

33 neue Schweizergardisten haben am Dienstag in Rom ihren Eid abgelegt, Papst Benedikt XVI. nötigenfalls mit dem Einsatz ihres Lebens zu beschützen.

Glücklicherweise ist die Mission der Gardisten heute eine friedliche: Hauptaufgabe ist die Kontrolle der Tore zum Vatikan, dem Sitz des Papstes in Rom.

Die in bunten Uniformen – angeblich nach Entwürfen Michelangelos – gekleideten Männer sind ein beliebtes Fotomotiv für Rom-Touristen.

Der 6. Mai ist der traditionelle Tag der Vereidigung neuer Rekruten. An diesem Tag des Jahres 1527 drangen Truppen von Kaiser Karl V., vor allem Landsknechte, denen der Sold vorenthalten war, plündernd in Rom ein. Bei diesem «Sacco di Roma» liessen 147 Schweizergardisten im Kampf für den Papst ihr Leben.

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