Onyx- Quartett erhält ersten Mozartpreis
Der neu geschaffene und mit 30'000 Franken dotierte Mozartpreis der Musikhochschule (MHS) Luzern geht an das Onyx- Quartett. Den drei Fakultäten der MSH werden ausserdem 20'000 Franken für individuelle Leistungs- anerkennung zur Verfügung gestellt.
Der neu geschaffene und mit 30’000 Franken dotierte Mozartpreis der Musikhochschule (MHS) Luzern geht an das Onyx- Quartett. Den drei Fakultäten der MSH werden ausserdem 20’000 Franken für individuelle Leistungs- anerkennung zur Verfügung gestellt.
Das Onyx- Quartett wurde 1995 in Luzern gegründet. Es besteht aus Kathrin Rengger Dodds (Flöte), Daniel Haoming Dodds (Violine), Andra Ulrich Kreder (Viola) und Nicola Romanò (Violoncello). Die Mitglieder des Quartetts vereinen durch ihre Herkunft kulturelle Einflüsse aus Australien, China, Lettland, Amerika, Italien und der Schweiz.
Gemäss Jury vermitteln die Projekte des Quartetts einen neuen Zugang zur Musik, indem sie Verbindungen und Kontraste zwischen Musik und Zeit, Literatur, Schauspiel, Tanz und Bildender Kunst zeigten.
Der Mozartpreis wird von der ‚Axelle und Max Koch‘- Kulturstiftung verliehen, deren Ziel die Förderung von Studierenden der Luzerner Musikhochschule ist.
Die Preisverleihung findet am 30. Januar 2000 im Rahmen der Mozart- Tage (14.-30.01.2000) in Luzern statt. Das Onyx- Quartett tritt bei dieser Gelegenheit mit Werken von Mozart und Josef Kost auf.
SRI und Agenturen
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