Pipilotti Rist erhält den Wolfgang-Hahn-Preis 1999
Die Schweizer Videokünstlerin Pipilotti Rist erhält den diesjährigen Wolfgang-Hahn-Preis der Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig in Köln. Der Preis ist mit 200'000 Mark eine der höchstdotierten Auszeichnungen im Bereich der Modernen Kunst.
Die Schweizer Videokünstlerin Pipilotti Rist (Bild) erhält den diesjährigen Wolfgang-Hahn-Preis der Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig in Köln. Der Preis ist mit 200’000 Mark eine der höchstdotierten Auszeichnungen im Bereich zeitgenössischer Kunst.
Mit ihren Arbeiten wie ‚Kommissarin Rist‘ zur Biennale in Venedig 1997 zähle Pipilotti Rist ‚zu den innovativsten und erfrischendsten Künstlerinnen der zeitgenössischen Kunstszene‘, teilten die Stifter des Preises am Montag (25.10.) mit
Die Übergabe des Preises für Gegenwartskunst findet nach Angaben der Kölner Stadtverwaltung am 10. November statt.
Im Museum Ludwig in Köln wird Rist ab dem 10. November zwei Video-Installationen sowie eine Seifenblasen-Installation zeigen.
Der Wolfgang-Hahn-Preis wird seit 1994 vergeben. Er erinnert an den Kölner Kunstsammler Wolfgang Hahn, der moderne Kunst sammelte. Di bisherigen Preisträger waren James Lee Byars (1994), Lawrence Weiner (1995), Günther Förg (1996), Cindy Sherman (1997) und Franz West (1998).
SRI und Agenturen
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