Schweizer Fresken für Museum in Berlin
Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 1. August werden in Berlin zwei mittelalterliche Fresken aus dem Kloster St. Johann in Müstair als Leihgabe für das Deutsche Historische Museum übergeben.
Das Kloster St. Johann im Kanton Graubünden gehört seit 25 Jahren zu den Welterbe-Stätten der Unesco, insbesondere wegen seinem gut erhaltenen mittelalterlichen Freskenzyklus.
Die um 1200 entstandenen Werke «Simon Magus im Streit mit den Heiligen Petrus und Paulus» und «Der Heilige Petrus zähmt die Hunde mit geweihtem Brot» werden am Donnerstag im Beisein von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf feierlich enthüllt.
Die beiden romanischen Originalfresken werden dem Deutschen Historischen Museum in Berlin als Leihgabe für seine Dauerausstellung «Deutsche Geschichte in Bildern und Zeugnissen» übergeben.
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