SRG SSR idée suisse wird Partner der Expo.02
Die SRG SSR idée suisse wird Rundfunk-Partnerin und Official Partner der Expo.02. Die entsprechenden Verträge wurden letzte Woche von Armin Walpen, Generaldirektor der SRG SSR idée suisse, und Franz Steinegger, Präsident des Steuerungskomitees der Expo.02, unterschrieben.
Die Partner wollen laut Medienmitteilung vom Donnerstag (05.07.) gemeinsam zu einer modernen, dynamischen und selbstbewussten Schweiz beitragen.
Die SRG SSR verpflichtet sich zur Übertragung und Koproduktion der grossen Ereignisse im Rahmen der Expo.02, wie etwa der Eröffnungszeremonie und der 1. Augustfeier. Zudem wird sie sich am Expo-Ausstellungsprojekt Atelier Zérodeux beteiligen. Das Medienunternehmen will für rund 24 Mio. Franken besondere Leistungen im Rahmen der Landesausstellung erbringen.
Die SRG SSR wird der Expo.02 in allen vier Landessprachen eine nationale Plattform bieten. Laut Armin Walpen, Generaldirektor der SRG SSR idée suisse, wird die Ausstellung damit auch zu einem landesweiten Medienereignis: «Die Expo.02 wird ein einzigartiges nationales Ereignis. Dank den Programmen der SRG SSR idée suisse wird die Expo.02 überall in der Schweiz auch zu einem Medienerlebnis.»
Nelly Wenger, die Präsidentin der Generaldirektion der Expo.02, unterstrich laut Mitteilung anlässlich der Vertragsunterzeichnung die grosse Bedeutung der Zusammenarbeit für die Landesausstellung: «Die Partnerschaft mit der SRG SSR idée suisse verkörpert für uns den Sinn einer Landesausstellung, welche in allen Landesteilen und in allen Landessprachen eine Plattform für Begegnungen, für Debatten und für ein wirklich grosses kulturelles Fest bieten soll.» Die Kraft der Bilder und deren Ausstrahlung bis in die hintersten Winkel der Schweiz lasse die Expo.02 dank der SRG SSR während 159 Tagen zu einem nationalen Ereignis werden. «Im Zeitalter der Kommunikation sind wir auf ein solches Medium angewiesen», erklärte Wenger.
swissinfo
In Übereinstimmung mit den JTI-Standards
Einen Überblick über die laufenden Debatten mit unseren Journalisten finden Sie hier. Machen Sie mit!
Wenn Sie eine Debatte über ein in diesem Artikel angesprochenes Thema beginnen oder sachliche Fehler melden möchten, senden Sie uns bitte eine E-Mail an german@swissinfo.ch