1:1 – und keiner ist glücklich
Neuchâtel Xamax und Zürich trennten sich 1:1 - ein Resultat, das beiden Equipen nichts nützt. Grasshoppers kamen zum Sieg und St. Gallen setzt Serie fort.
In der 18. Runde der Meisterschaft Nationalliga A ging es in den drei Spielen vom Sonntag vor allem um «Tabellenstrich-Kämpfe». Zürichs Polster auf den Strich wird kleiner, und die Neuenburger kommen den Finalrunden-Plätzen nicht näher.
Guerrero brachte den FCZ kurz nach der Pause in Führung (51.), Alex glich für Xamax nach 72 Minuten aus.
Die Lage auf dem Hardturm entspannt sich nun wohl etwas: Die Grasshoppers kamen nach drei erfolglosen Partien zum ersten Sieg und schlugen Servette 3:0.
Dadurch ist der Kampf am Trennstrich für den Meister zwar noch nicht vorbei, doch die Leistung war überzeugend. Der ehemalige Servette-Spieler Ippoliti (19.) sowie zweimal Nuñez nach der Pause (73./81.) waren für die Zürcher erfolgreich und besiegelten die erste Auswärts-Niederlage der Genfer seit fast vier Monaten.
St. Gallen hat das Ausscheiden im UEFA-Cup gegen Freiburg offensichtlich gut verkraftet. Die Ostschweizer kamen in Lugano dank des Tores von Mokoena (48.) zum 1:1 und blieben zum 11. Mal in Folge ohne Niederlage. Gaspoz hatte die Tessiner vor der Pause in Führung gebracht (37.).
swissinfo und Agenturen
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