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Manche mögens heiss

Das vergangene Juni-Wochenenden war eines der heissesten seit Beginn der Wetteraufzeichnung. An den Flüssen und Seen wurde es eng. Eindrücke aus dem Schwitzkasten Schweiz.

Die neue Woche in der Schweiz begann so, wie die letzte geendet hatte: heiss, heiss, heiss. Vielerorts verharrte das Thermometer auch nach Mitternacht hartnäckig oberhalb der 20-Grad-Grenze, was gleichbedeutend ist mit einer Tropennacht. In einigen Alpentälern wurden um 3.30 Uhr dank Föhn noch immer 27 Grad gemessen.

Schon das ganze Wochenende über hatte die Sonne dem Alpenland praktisch ungehindert eingeheizt. Mehrere nationale und lokale Temperaturrekorde wurden geknackt. In Beznau, Kanton Aargau, wurde mit 36,9 Grad der Juni-Hitzerokord des Landes egalisiert, nach 75 Jahren. Entsprechend gefragt waren die Freibäder, Seen und Flüsse. Vor allem in den Zentren waren die Hotspots mehr als ausgelastet. Glücklich, wer einen Schattenplatz finden konnte.

Die neue Woche bleibt vorderhand heiss, die Temperaturen sollen aber noch einmal etwas sinken. Wenige Wochen, bevor in den meisten Schweizer Kantonen die Sommerferien beginnen – und es viele Schweizer:innen Richtung Süden zieht.


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